Letzte Aktualisierung 25.03.12017 HE

Soenke Scharnhorst

Autor, Fotograf, IT Experte, Reisender

Kurzgeschichten

veröffentlicht in Anthologien

Soenke Scharnhorst's Anthologie 2.0 - link

Anthologie Buchwelt 2007 - link

Blah! Magazin 06/2008 - link

veröffentlicht als c't-Story

Simulacron-47 (Seiten 186 ff., c't Magazin 3/17, https://www.heise.de/ct/) - link

Sicher für die Ewigkeit (Seiten 182 ff., c't Magazin 1/13, https://www.heise.de/ct/) - link

Psychoanalyse (Seiten 252 ff., c't Magazin 6/07, https://www.heise.de/ct/) - link

veröffentlich als Podcast

Einwegzeitreisen (Black Sweets Stories, Podcast) - link

Der Sammler (Geschenke aus der Dose, Podcast) - link

über mich als Autor

Soenke Scharnhorst

Schon als Kind habe ich mir immer Geschichten ausgedacht und erzählt. In der zweiten Klasse hat mich eine Lehrerin dann darauf gebracht, diese aufzuschreiben. Bis zu meinem Grundwehrdienst arbeitete ich dann an dem Entwurf zu meinem ersten Roman. Er liegt zusammen mit einigen späteren Entwürfen in einem Ordner irgendwo in einem Backup meiner digitalen Schreibtischschublade. Während meines Studiums begann ich mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, von denen ich auch einige in verschiedenen Medien veröffentlicht habe. Stolz bin besonders auf die Veröffentlichung drei meiner Geschichten in dem Computermagazin c't in den Jahren 2007, 2013 und 2017. 2013 und 2014 schrieb ich jeweils einen Roman-Entwurf im Rahmen des National Novel Writing Month (NaNoWriMo). Ich schreibe weiterhin Kurzgeschichten und hoffe, bald wieder eine in der c't veröffentlichen zu können. Dann möchte ich meine besten Geschichten als eBook-Anthologie veröffentlichen und auch weiter Roman-Entwürfe schreiben. Hoffentlich wird einer der nächsten gut genug sein, um veröffentlicht zu werden. Am liebsten lese ich gut geschriebene Sachtexte, Klassiker der Weltliteratur, Philosophie, Comedy, Fantasy und Science-Fiction. Was man gerne liest, das schreibt man auch. Angefangen habe ich mit klassischen Phantasie-Geschichten und bin dann zu Science-Fiction-Geschichten übergegangen. Im Moment bereite ich den Entwurf für meinen ersten Thriller vor. Kurzgeschichten werde ich weiterhin im Science-Fiction-Umfeld schreiben. Aber keine Angst, dass ihr demnächst einen Roman von mir lesen müsst. Ich habe einfach zu wenig Zeit zum Schreiben und daher auch zu wenig übung, um richtig gut zu werden. Aber ich bin ja noch jung, und wenn ich meinen ersten Roman erst im Rentenalter veröffentliche, ist es auch noch früh genug. Schreiben ist auch etwas, das man noch kann, wenn man vieles andere nicht mehr tun kann.


über mich als Fotograf

Loewenzahn Ananas

An mein erstes gutes Bild kann ich mich noch genau erinnern, es war am 9.Juni 2003 gegen 17 Uhr nach dem Geburtstagskaffee bei meiner Mutter. Ich machte es mit meiner ersten Digitalkamera, einer Medion mit 4MP. Die musste meine Mutter mir sogar bei SATURN finanzieren lassen, weil ich sie mir hätte anders nicht leisten können. An all das kann ich mich noch genau erinnern, aber nicht, warum ich diese Kamera unbedingt haben musste. Das war eines der einfachsten Modelle, super träge und mit schlechtem Sensor. Doch nach diesem ersten Bild wurde mir klar, wie viel mir das Fotografieren bedeutet. Seitdem bin ich immer auf der Jagd nach dem perfekten Bild. Meine nächste Kamera war eine Casio EXILIM Pro EX-P700, gefolgt von meiner ersten Spiegelreflexkamera, einer Canon EOS 400D. Dann kam schon meine aktuelle Canon EOS 60D. über die Jahre häuften sich neben fantastischen Bildern auch immer mehr Objektive und Zubehör. Nun träume von einem Systemwechsel auf eine Sony Alpha 7S mit Weitwinkelobjektiv. Mein erstes Aktshooting hatte ich 2005, zwischen 2007 und 2013 fotografierte ich vor allem auf Reisen in Südostasien, meinen ersten Auftrag als Hochzeitsfotograf bekam ich 2014, und seitdem mache ich auch wieder Aktshootings und Fotoworkshops. Ich bin Künstler und kein Berufsfotograf, es stört mich aber nicht, auch mal Geld mit dem Fotografieren zu verdienen, schließlich investiere ich auch eine ganze Menge Zeit und Geld in meine Fotografie. Es geht mir dabei um das Bild, ein Bild, vor dem man stundenlang sitzen kann, um es zu bewundern. Dazu muss das Bild aber etwas ganz Besonderes sein. Fotografie ist für mich die Kunst, den perfekten Moment einzufangen, dazu gehören viele Dinge: die Lokation, das Model, das Licht, Vertrauen, Sympathie, der Augenblick, das nötige Wissen, Kreativität, aber auch Technik und Ausrüstung.


über mich als IT-Experte

Mein erster Computer war ein 286er Atari-PC mit 20 MB Festplatte und 3,5 Zoll Laufwerk, von dem er ausschließlich startete. Bis heute frage ich mich, ob ich nur den Bootsektor hätte wiederherstellen oder die Bootreihenfolge im BIOS hätte ändern müssen, um das zu reparieren. Für meinen zweiten PC musste ich einen Kredit bei meinem Vater aufnehmen, den ich über mehr als ein Jahr durch das Austragen von Zeitungen abbezahlte. Das war ein ESCOM 486DX50 mit 3,5 und 5,25 Zoll Laufwerk, das ich nie benutzte. Später rüstete ich ihn mit einem CD-ROM Laufwerk und 4MD auf 8MD RAM auf. Dann kam ein Pentium MMX 166, an den ich mich nicht weiter erinnere. Ich weiß aber noch, dass ich ihn auf 700 Megahertz aufrüstete. Dann mein erster Laptop, ein Sony VAIO mit 2,4 Gigahertz, nicht dass die Hertz-Zahl zu dem Zeitpunkt noch eine Rolle spielte. Das war mein letzter PC, dann kam der erste iMac, ein später 2008er. Gefolgt von meinem aktuellen späten 2012 iMac, noch in Singapur gekauft. Informatik war immer eines meiner stärksten Fächer in der Schule, auch beim Bund war ich in der IT und habe dann konsequenterweise auch Wirtschaftsinformatik studiert. Seit 2000 arbeite ich für Europas größten Softwarehersteller in verschiedenen Positionen, davon 6 Jahre in Südostasien. Seit 2014 wieder in Deutschland. Es ist relativ schwer zu beschreiben, was ich arbeite, für Leute die nicht wenigstens mit derselben Software oder in derselben Firma arbeiten. Es geht dabei um die Architektur, den Betrieb und die Optimierung von Lösungen bezüglich Unternehmungsanalysen, insbesondere im Bereich des Vertriebs und Marketings unter Verwendung des Kundenbeziehungs-managements für Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung. Ich liebe meinen Job, er gewährleistet und erfordert einen ständigen Lernprozess, immer ist etwas los, die Arbeit ist nie langweilig oder Routine. Mit mir vernetzen.


über mich als Reisender

Rom New York Singapur

Zum Reisen kam ich erst ziemlich spät. Natürlich war ich mit meinen Eltern und meinen Geschwistern hin und wieder in den Ferien irgendwo in Europa unterwegs und auch einmal in der Karibik. Eine meine Klassenfahrten gab mir die Möglichkeit, Italien zu besuchen. 2005 hatte ich meine erste Geschäftsreise nach Indien. Aber die wirkliche Faszination des Reisens begann für mich erst 2007. Ich glaube in diesem Jahr war ich in Paris, London, Berlin, Philadelphia, Bangalore, Trier, Singapur und Bintan. Seitdem hat mich das Reisen nicht mehr losgelassen. Ich habe schon viele Ort bereist, und es gibt noch so viele, die ich bereisen möchte und wieder sehen muss. Es gibt auf Reisen so viel zu sehen und zu erleben: Den Sternenhimmel und Sonnenaufgang von der Spitze des Kinabalu in 4092m über dem Meeresspiegel zu sehen, den Tauschschein zu machen im Meer um Tioman, Kochen zu lernen in Chiang Mai, Angkor Wat aus der Luft zu sehen, Rafting auf Bali, nur an einem Seil gesichert in 233m um die Plattform des Macau Tower zu laufen, Hanami in Tokyo zu erleben, den Sonnenuntergang am Mindil Beach Sunset Market in Darwin zu bestaunen, Top of the Rock in New York City zu sehen, auf die Siegessäule zu klettern in Berlin, und so viel mehr habe ich gesehen: Lau Pa Sat in Singapur, Old Town in Ipoh, die Tempel Borobudur und Prambanan nahe Yogyakarta, George Town auf Penang, die Chinesische Mauer, den Sommerpalast und die verbotene Stadt in Beijing, das Taj Mahal in Agra, Boracay, Edinburgh, Loch Ness, Bangkok, Paris, den Kölner Dom, Amsterdam, Taman Negara und so weiter. Würde man ewig leben, würde man dennoch nicht die Zeit haben, um genug von dieser wunderschönen Welt zu bekommen, würde nicht jeden Ort, jede Sprache, jede Kultur in der Weise verstehen lernen können, wie es ihnen gebührt - und wir haben auch leider nicht diese Zeit. So lasst uns reisen und erleben, so lang und so viel es geht.


Impressum

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Fußnote

HE, Human Era, Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Holoz%C3%A4n-Kalender